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(64) Daniel
Montag, der 18. Februar 2019 um 14:59.

Hallo,

für mich ist es unbegreiflich wie man für ZWECKBAUWERKE und ein ruhigeres Leben die ganze Region guten gewissens ins Chaos stürzen kann.

Die Bahnlinie ist veraltet und gehört erneuert, dabei ist es völlig egal aus welchen Material, in welchem Design und welcher Art die Brücken gebaut werden. Hier werden wieder nur eigene Interessen gewahrt, anstatt auf die aller zu achten. Ich pendle jeden Tag 3 Stunden nach Nürnberg und zurück, mit den Baustellen und den Sanierungen, die da kommen werden und viel Zeit beanspruchen werden, im Gegensatz zu Neubauten, werden das wohl noch mehr.

Das denken dass man das alte schützen und retten muss hat uns in den kleineren Dörfen ja ziemlich weit gebracht, wenn man sich den Geschäftsschwund in z.B. Velden und selbst Neuhaus mal anschaut.

Soviel zu meiner Meinung zu dieser etwas überzogenen BI.

Achso, vielen Dank noch für die gestohlene Lebenszeit, die ich in den kommenden Jahren für Ihr eigennütziges Anliegen verschenken muss.

(63) Gernot Kleinlein
Samstag, der 22. Juli 2017 um 14:09.

Irgendwann müssen die Brücken erneuert werden, da führt kein Weg daran vorbei. Außerdem wurde Anfang des 20. Jahrhunderts Stahl verarbeitet der mehr Phosphor und Schwefel enthält als heutige Stähle. Die höheren Gehalte an Phosphor und Schwefel machen den Stahl brüchiger. Damals steckte die Stahlherstellung noch in den Anfängen. Außerdem rosten mit der Zeit auch die Nieten, trotz Rostschutz und die Brücke wird durch Witterung und durchfahrende Züge weiterhin belastet. Am besten wären neue Brücken aus Stahl, die aber noch belastbarer gebaut werden sollen. Damit könnte doch jeder zufrieden sein. Die Brücken halten doch laut Gutachten sowieso keine größeren Belastungen mehr aus.

(62) Brigitte
Samstag, der 23. Februar 2013 um 19:45.
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Schöne grüße aus dem tiefsten Bayern. Schöne Webseite habt ihr da gemacht :)

(61) Peter Grund
Montag, der 11. Februar 2013 um 10:44.

Hallo zusammen,

ganz schön ruhig geworden hier im Forum. Da muss ich mich als emsiger Beobachter der Sache doch mal wieder melden.

Interessant finde ich den Artikel vom 19.01. zum Thema „Neue Drohkulisse der Politik“. Ich behaupte mal, dass manches in dem Artikel richtig ist aber auch vieles rein spekulativ.

In die Diskussion über die Elektrifizierung möchte ich erst gar nicht einsteigen. Fakt ist jedenfalls, dass mit elektrischer Traktion ein Weit umweltfreundlicherer Bahnbetrieb möglich ist als mit Dieseltraktion. Wers nicht glaubt der soll mal eine anfahrende 232 beobachten, da könnte man bei etwas Anhängelast glatt auf eine Dampflok tippen.

Man sollte hier nicht nur über den Regionalverkehr nachdenken, ich möchte nur erinnern, dass die Bahn auch Güter befördert und zum langfristigen Streckenerhalt auch der Güterverkehr gehört. Durch die E-Traktion wäre ein Weit umweltfreundlicherer, leistungsfähigerer und wirtschaftlicherer Güterverkehr möglich.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass man nur auf Äusserungen zu den Brücken wartet um sich anschließend auf den „Äusserer“ zu stürzen. Was ist so schlimm dran wenn es Leute in der Kommunalpolitik gibt die etwas langfristiger denken und sich Sorgen um unsere Bahnlinie machen. Ich finde, die Politik muss überwiegend das Gemeinwohl im Blick haben nicht die Befindlichkeiten Einzelner.

Und noch was, wer bestimmt hier eigentlich was schön ist? Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Dem einen, mir zum Beispiel, schmeckt Stadtwurst mit Sauerkraut, dem andern nicht. Dem einen mögen die alten Brücken gefallen dem andern nicht.

Das wars mal wieder. Gruß Da Bäida.

(60) BeGo
Montag, der 20. August 2012 um 23:39.
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Verehrte Besucher & Brückenfreunde,

Zusätzlich ist es endlich gelungen eine Widgetfreie Lösung zum Internet-Explorer-Problem der Unterschriftenliste anzubieten.

Das eigentliche Interpretationsproblem macht selbst Experten sprachlos.

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Vielen Dank für die großartige Hilfe und die tolle Unterstützung sowie Treue.

Viele Grüße aus dem Pegnitztal.

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