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(66) Daniel Wenzlik
Montag, der 6. Juli 2020 um 12:31.
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Ohne dieses lächerliche Bürgerbegehren hätten wir nun moderne Brücken und die Bahn noch Geld im Topf für den Erhalt und elektrischen Ausbau der bestehenden Trasse.

Jetzt kann sich die Bürgerinitiative im Falle einer Streckenneuplanung darauf freuen, dass die Stahlbrücken ungenutzt vor sich hinrosten. Dazu kann ich nur sagen: Gut gemacht.

Ich für meinen Teil werde mir den Rückschritt in die Jahre der 1800er lediglich von außen ansehen, sollte die Bahn ernst machen, denn in einem Ort ohne Bahnanbindung möchte ich nicht leben.

(65) Daniel Wenzlik
Montag, der 6. Juli 2020 um 09:47.
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Ohne dieses lächerliche Bürgerbegehren hätten wir nun moderne Brücken und die Bahn noch Geld im Topf für den Erhalt und elektrischen Ausbau der bestehenden Trasse.

Mehr dazu:
https://danis-blog.com/de/meinung/ohne-bahnhof-ohne-mich

(64) Daniel
Montag, der 18. Februar 2019 um 14:59.

Hallo,

für mich ist es unbegreiflich wie man für ZWECKBAUWERKE und ein ruhigeres Leben die ganze Region guten gewissens ins Chaos stürzen kann.

Die Bahnlinie ist veraltet und gehört erneuert, dabei ist es völlig egal aus welchen Material, in welchem Design und welcher Art die Brücken gebaut werden. Hier werden wieder nur eigene Interessen gewahrt, anstatt auf die aller zu achten. Ich pendle jeden Tag 3 Stunden nach Nürnberg und zurück, mit den Baustellen und den Sanierungen, die da kommen werden und viel Zeit beanspruchen werden, im Gegensatz zu Neubauten, werden das wohl noch mehr.

Das denken dass man das alte schützen und retten muss hat uns in den kleineren Dörfen ja ziemlich weit gebracht, wenn man sich den Geschäftsschwund in z.B. Velden und selbst Neuhaus mal anschaut.

Soviel zu meiner Meinung zu dieser etwas überzogenen BI.

Achso, vielen Dank noch für die gestohlene Lebenszeit, die ich in den kommenden Jahren für Ihr eigennütziges Anliegen verschenken muss.

(63) Gernot Kleinlein
Samstag, der 22. Juli 2017 um 14:09.

Irgendwann müssen die Brücken erneuert werden, da führt kein Weg daran vorbei. Außerdem wurde Anfang des 20. Jahrhunderts Stahl verarbeitet der mehr Phosphor und Schwefel enthält als heutige Stähle. Die höheren Gehalte an Phosphor und Schwefel machen den Stahl brüchiger. Damals steckte die Stahlherstellung noch in den Anfängen. Außerdem rosten mit der Zeit auch die Nieten, trotz Rostschutz und die Brücke wird durch Witterung und durchfahrende Züge weiterhin belastet. Am besten wären neue Brücken aus Stahl, die aber noch belastbarer gebaut werden sollen. Damit könnte doch jeder zufrieden sein. Die Brücken halten doch laut Gutachten sowieso keine größeren Belastungen mehr aus.

(62) Brigitte
Samstag, der 23. Februar 2013 um 19:45.
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Schöne grüße aus dem tiefsten Bayern. Schöne Webseite habt ihr da gemacht :)

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