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Bahnbrücken Pegnitztal

WIR SETZEN UNS EIN FÜR DEN ERHALT DER BRÜCKEN IN IHRER HISTORISCHEN GESTALT, WEIL…
• Beton-Brücken nicht ins Landschaftsbild des Pegnitztals passen.
• sie Wahrzeichen und Denkmal sind.
• sie ein unverzichtbares Kapital für Heimatbewusstsein und Tourismus sind.
• ihr Abriss das Pegnitztal in seiner Gesamtheit (Landschaft, Brücken, Tunnels und Orte) unwiederbringlich verändern würde.
• der Abriss ein schwerwiegender Eingriff in das Landschaftsschutz– und Naherholungsgebiet bedeutet.
Dazu FORDERN wir ein NEUTRALES GUTACHTEN

UNS IST AUCH WICHTIG:
• Verringerung der Lärmemission
• Beachtung der technischen Sicherheit und Nachhaltigkeit
• Erhaltung der Bahnverbindung
• Keine Verschwendung von Steuergeldern durch überzogene Projekte

 

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Wir freuen uns, Sie hier begrüßen zu dürfen.

Bei uns erfahren Sie, warum wir uns für  den Erhalt der historischen, denkmalgeschützten Stahlfachwerkbrücken im Pegnitztal, einem der schönsten Teile der “Hersbrucker Schweiz”, einsetzen.

 

HZ vom 1./2. Mai 2012

Aktuelles Interview mit Kreisheimatpfleger Herrn Giersch

AKTIONSTAG 01. Juli 2012

Wandernde Menschenkette

(als Zeichen der Solidarität mit allen Brückenfreunden)

auf dem Wanderweg

   von Rupprechtstegen bis Lungsdorf

Treffpunkt:    12.00 Uhr   (Bahnhof/Rupprechtstegen)

Ankunft:  ca. 13.00 Uhr    (Lungsdorf)

HZ vom 16. März 2012

Haben wir in Deutschland nicht genug solch maroder Brücken? Stahl ist ganz einfach langlebiger, vorausgesetzt er wird gepflegt. Schluss jetzt mit Beton!

 

NN vom 15. März 2012

Leserbrief an die NN zum Artikel Kampf um die Eisenbahnidylle …, März 2012

aus technischen Gründen konnte der Leserbrief  nicht in seiner Gesamtheit veröffentlicht werden.

Nordbayerische Nachrichten vom 16. 03.2012

Das Ergebnis der letzten beiden Termine der BI:

  • Gesprächsrunde mit Vertretern der DB Netz AG / DB Projektbau GmbH (3 Teilnehmer), den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden, Kreisheimatpfleger (Herr Giersch) und der BI (4 Teilnehmer)
  • Herr Weisbach (Rechtsanwalt der BI) informiert über die Akteneinsicht der DB

  • Herr Weisbach  versicherte uns als  BI weiterhin beratend und bei auftauchenden Problemen auch handelnd zur Seite zu stehen.
  • Daraufhin beschlossen wir , unsere  Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu betreiben.

 

Hinweis: Am Samstag, 17.03.2012

                    Interview mit dem Bayer. Rundfunk 

wo:              Bayern2  (im Heimatspiegel)

Uhrzeit:     6 – 8 Uhr

ein weiterer Sendetermin (noch nicht bekannt) auf   Bayern 1   folgt!

Teilnehmer:  Harald Enes, Georg Buchfelder